Am Abend des 4. September 2026 entdeckte eine Wärmebilddrohne im Wald bei Müllheim, Baden-Württemberg, einen verdächtigen Radfahrer, der eine Langwaffe trug. Der Mann flüchtete nach seiner Entdeckung in den Wald. Kurze Zeit später fand der Jagdpächter in der Nähe ein verendetes Reh mit Schussverletzung, was den Verdacht erhärtete, dass der Radfahrer illegal jagte. Die Polizei hat den Fall übernommen und ermittelt weiterhin.

Was heißt das für Jäger? Die Nutzung von Wärmebilddrohnen könnte die Jagdpraxis revolutionieren, da sie nicht nur bei der Erkennung von Verdächtigen helfen, sondern auch Wilderei bekämpfen können. Die Jagdgemeinschaft in Baden-Württemberg weist auf die Notwendigkeit einer verstärkten Jagdpolizei hin, um solchen Vergehen entgegenzuwirken.