Die Stadt Soest in Nordrhein-Westfalen steht vor der Herausforderung einer übermäßigen Saatkrähenpopulation, die seit Jahren Lärm und Dreck verursacht. Um das Problem zu lösen, plant der Kreis eine Bejagung mit Fallen, nachdem er einen Antrag auf Ausnahmegenehmigung vom Bundesnaturschutzgesetz gestellt hat. Der Umwetausschuss sollte am 10. September darüber entscheiden, wie mit den Krähen verfahren wird, wobei die Bejagung voraussichtlich am 1. Oktober beginnen sollte und bis Februar 2027 andauern könnte.
Was heißt das für Jäger? Wenn die Genehmigung erteilt wird, können Jäger in Soest unter strengen Auflagen aktiv werden, um die Krähenpopulation zu regulieren, was eine neue Möglichkeit für die Bewirtschaftung urbaner Wildtierbestände darstellen könnte.