Die Einbruchserie in Schweizer Waffengeschäfte hat seit Januar 2026 zu 23 documented incidents geführt, eine Bedrohung, die sich bereits im Vorjahr abzeichnete. Der Verband der Büchsenmacher und Waffenfachhändler sieht sich mit wachsenden Sicherheitskosten und der Angst vor weiteren Übergriffen konfrontiert. Daniel Wyss, Präsident des Verbands, erläutert die Sorgen der Branche und die Auswirkungen auf die Geschäfte. Trotz verschärfter Sicherheitsmaßnahmen kommt es vermehrt zu Einbruchsversuchen, oft ausgeführt von jugendlichen Tätern, die über soziale Medien rekrutiert werden.
Was heißt das für Jäger? Die unsichere Lage kann langfristig die Verfügbarkeit von Fachgeschäften und Büchsenmachern in der Region gefährden, was für Jäger bedeutet, dass sie gegebenenfalls weite Wege zurücklegen müssen, um professionelle Unterstützung zu erhalten. Der Verband fordert daher eine stärkere Zusammenarbeit mit den Behörden, um die Sicherheitslage für die Branche zu verbessern.