Der Artikel beschreibt die Jagd auf Rothirsche während der Brunftzeit und informiert über die effektivsten Rufe zur Anlockung. Diese Jagd gilt für viele als eine der höchsten Formen der Jagdkunst. Der Autor Matthias Meyer schildert eine Jagdszene, in der er und seine Begleiter frühmorgens einen Brunftplatz erreichen. Sie nutzen dazu ein Wärmebildgerät, um die Hirsche in der Wildwiese zu beobachten, und stellen fest, dass der platzhirsch sich durch weniger laute, eher lethargische Rufe bemerkbar macht. Dies deutet darauf hin, dass nicht immer der laute Ruf zum Erfolg führt, sondern auch leise Laute eine Rolle spielen können.

Was heißt das für Jäger? Die Erkenntnisse aus diesem Artikel sind für Jäger von großer Bedeutung, da sie verdeutlichen, dass die Wahl des Rufes entscheidend für den Jagderfolg ist. Anstatt sich nur auf eindrucksvolle Laute zu verlassen, sollten Jäger auch auf ruhigere Rufe setzen, die ähnlich erfolgreich sein können.