Rückegassen und Polterflächen, die aus der modernen Waldbewirtschaftung hervorgehen, bieten Potenzial für die Wildäugung. Nach der Holzernte bleiben oft ungenutzte Freiflächen, die gezielt für Wildtiere aufgewertet werden können. Bei der Anlage solcher Äsungsflächen sind mehrere Faktoren entscheidend: die Wahl der Pflanzen, die Lage und Größe der Flächen sowie das Lichtangebot im Wald. Ideale Flächen sind in Nord-Süd-Richtung ausgerichtet, gut beleuchtet und liegen nicht in unmittelbarer Nähe zu sensiblen Kulturen. Für die Pflege sind die richtige Vorbereitung des Bodens und die Genehmigung durch den Waldbesitzer erforderlich.
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Optimierung von Rückegassen für die Wildäugung im Wald
Wie Waldbesitzer ungenutzte Flächen für Wildtiere aufwerten können