In der Uckermark, Brandenburg, wurde die Afrikanische Schweinepest (ASP) nach über einem Jahr wieder nachgewiesen. Das Nationale Referenzlabor am Friedrich-Loeffler-Institut bestätigte mehrere Verdachtsfälle bei Wildschweinen, die sich in der bereits bestehenden Sperrzone II befinden. Die Fundorte liegen nahe der deutsch-polnischen Grenze, was auf einen möglichen Eintrag von infizierten Wildschweinen aus Polen hindeutet. Die zuständigen Behörden betonen die Wichtigkeit der bestehenden ASP-Schutzmaßnahmen, darunter Zäune und Biosicherheit, um die weitere Ausbreitung einzudämmen.