Bei einer Raufußhuhnjagd in Arjeplog, Schweden, ist ein 65-jähriger Norweger durch einen Schuss ums Leben gekommen. Ein Mitjäger, ebenfalls aus Norwegen und im Verdacht der fahrlässigen Tötung, wurde umgehend festgenommen, jedoch später wieder auf freien Fuß gesetzt, da keine Anzeichen für eine vorsätzliche Tötung gefunden wurden. Der Vorfall ereignete sich am späten Donnerstagabend, als der tödliche Schuss fiel, während die beiden Jäger zusammen mit einem Hund in den Wäldern jagten. Die ermittelnden Behörden prüfen derzeit, ob es sich um einen tragischen Jagdunfall aufgrund einer Missverständnisses während der Einweisung gehandelt hat.

Was heißt das für Jäger? Der Vorfall verdeutlicht, wie kritisch sicherheitsbewusstes Verhalten bei der Jagd ist. Routine und Missverständnisse können schnell zu fatalen Unfällen führen. Jäger sollten sich stets der Gefahren bewusst sein, die in der häufigen und bewegten Praxis der Vogeljagd bestehen, um tragische Ereignisse zu vermeiden.