In Zürich nimmt die Zahl der Wildschweine kontinuierlich zu, trotz der Jagdaktivitäten, die jährlich bis zu 1.500 Tiere herabsetzen. Aktuell wird die Population auf bis zu 3.000 geschätzt, was sowohl für die Landwirtschaft als auch für die Gesellschaft ein steigendes Problem darstellt. Um diesem Trend entgegenzuwirken, hat die Stadt nun ein neues Konzept beschlossen, das unter anderem den Einsatz des Duftstoffes „Rakinol“ vorsieht, der menschlichem Schweiß ähnelt. Zusätzlich werden Geräte, die laute Geräusche erzeugen, installiert, um die Tiere abzuschrecken.