Auf den 12. Internationalen Jagd- und Schützentagen in Schloss Grünau diskutierten führende Vertreter des Jagdsektors über die Herausforderungen des deutschen Waffenrechts. Hubert Stärker, Helmuth Dammann-Tamke und Dr. Jörg Friedmann äußerten sich kritisch über die Komplexität und unzureichende Praxisrelevanz der bestehenden Regelungen. Sie wiesen darauf hin, dass das Waffenrecht häufig Unklarheiten erzeugt und plädierten für eine Vereinfachung der Vorschriften. Themen wie die angemessene Handhabung von Schalldämpfern und die Relevanz von Kontrollen standen ebenfalls im Fokus.
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Jagdpräsidenten kritisieren Waffenrecht und fordern Überblick
Regelungswut soll durch klare und praxisnahe Gesetze ersetzt werden