In Niedersachsen werden aktuell Gewebeproben von Rotwild zur Untersuchung der genetischen Vielfalt gesammelt. Die Studie wird von der Universität Göttingen, der Universität Gießen und dem ITAW durchgeführt. Ziel ist es, den genetischen Status der Rotwildpopulationen zu erfassen und potenzielle Barrieren im Genfluss, wie Autobahnen, zu identifizieren. Über 1.000 Proben sind bereits gesammelt, um den Zusammenhang zwischen den Vorkommen zu analysieren und eine fundierte Landschaftsplanung zu ermöglichen. Erste Ergebnisse werden voraussichtlich Mitte 2027 erwartet, vollständige Auswertungen der Informationen sind 2028 zu erwarten.
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Erforschung der Rotwildgene: Jäger sammeln Gewebeproben in Niedersachsen
Die genetische Vielfalt des Rotwilds steht im Fokus einer aktuellen Studie.