Am Hubertustag kam es im Forstamt Johannisskreuz, während einer Drückjagd, zu einem tragischen Vorfall. Ein 48-jähriger Jäger wurde leblos auf seinem Jagdstand gefunden, mit einer Schusswunde am Hinterkopf. Trotz Wiederbelebungsmaßnahmen durch weitere Jagdteilnehmer konnten die Rettungskräfte nichts mehr für ihn tun. Die Kriminalpolizei ermittelt zur Klärung des Vorfalls, bei dem auch alle Waffen der Jagdteilnehmer überprüft wurden. Neben dem Todesfall wurde ein 29-jähriger Jagdhelfer durch ein Wildschwein verletzt, jedoch stehen beide Ereignisse nicht in Zusammenhang.

Was heißt das für Jäger? Dieser Unfall wirft wichtige Fragen zur Sicherheit bei der Drückjagd auf und zeigt die Risiken, die mit der Jagd in solchen Geländen verbunden sind. Jäger sollten sich der Gefahren bewusst sein und stets höchste Vorsicht walten lassen, um solche tragischen Vorfälle künftig zu vermeiden.