In Vorarlberg wurden dank eines Drohnenprojekts jährlich rund 150 bis 200 Rehkitze vor dem Mäh-Tod gerettet. Die Jägerschaft, unter der Leitung von Geschäftsführer Gernot Heigl, setzt seit 2020 Drohnen ein, um die Wiesen vor der Mahd abzufliegen und die versteckten Jungtiere rechtzeitig in Sicherheit zu bringen. Verschiedene Methoden, wie der Einsatz von Warnleuchten und die Schulung der Landwirte in der Verwendung geeigneter Mähtechniken, ergänzen die Maßnahmen zur Vermeidung von Tierleid. Durch die enge Zusammenarbeit mit den Landwirten konnte das Bewusstsein für das Thema Wildtierschutz deutlich gesteigert werden.